Herzlich willkommen auf "netstreamisch"

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Jeder, der sich schon für eine Stelle in einem kleinen oder grösseren Unternehmen beworben hat, kennt Antworten aus Textbausteinen, die klassischen Floskeln in E- Mails und das teils sehr steife und zurückhaltende Auftreten. Mag man diese eher unterkühlte und unpersönliche Art der zwischenmenschlichen Kommunikation, findet man sie an vielen Orten, jedoch nicht bei Netstream.

Alles auf Anfang

Auf Netstream bin ich per Zufall gekommen, da ich auf meinem täglichen Arbeitsweg am Bürogebäude der Netstream vorbei gefahren bin. Ich habe mich über das Unternehmen erkundigt und mich das erste Mal um eine Stelle im technischen Support beworben. Leider ohne Erfolg.

Auch bei meiner zweiten Bewerbung für die gleiche Stelle, hätte es nicht sein sollen. Das Auftreten des Unternehmens hat mich jedoch nicht losgelassen und so versuchte ich es ein drittes Mal.

Alle guten Dinge sind drei – ich wurde zu einem Gespräch eingeladen!

Ich durfte bei anderen Firmen schon einige Bewerbungsgespräche miterleben, als Bewerber, aber auch «von der anderen Tischseite» aus. Was ich allerdings nicht erwartet hätte: Ein dermassen lockeres und freundliches Gespräch. Jegliche Nervosität hat sich bei mir in kürzester Zeit durch die offene Art von Eva (HR) und Stefano (Vorgesetzter) in Luft aufgelöst. Relativ schnell war klar, dass es zu einem weiteren Gespräch kommen wird und ich mir einen tieferen Einblick in die Tätigkeiten verschaffen darf.

Einen Vormittag lang durfte ich Netstream- Luft schnuppern. Ich wurde sofort den Mitgliedern in der Abteilung persönlich vorgestellt und durfte mir ein Bild vom Büro sowie der Atmosphäre machen. Kein trockenes Aufzeigen von Fakten, welche man auch dem Stellenbeschrieb entnehmen kann, sondern eine offene Kommunikation über alle Vor- und die wenigen Nachteile der Stelle.

Im Laufe dieses Vormittages wurde ich direkt in ein Meeting mitgenommen, in welchem wir unsere Meinung zum künftigen Farbkonzept der neuen Markenwelt von Netstream gesprochen haben. Auch hier gab es kein skeptisches Beäugen wer ich wohl sein mag. Mir wurden drei Klebepunkte in die Hand gedrückt und ich durfte direkt mitmachen. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt.

Die Mail des Tages

Am Folgetag erhielt ich ein E- Mail von Leandra (HR) mit dem Betreff «Feedback». Mein Herz ist mir kurz stehen geblieben, denn der erste Gedanke war: „Bitte nicht ein weiteres, standardisiertes E-Mail mit einem negativen Bescheid, wie ich es schon oft erlebt hatte“. Im Text finde ich jedoch das komplette Gegenteil, keine Floskel, keine Textbausteine:

«Wir würden dich sehr gerne bei uns im Team begrüssen :-) ! Du hast alle ohne Wenn und Aber überzeugt und es würde uns wirklich freuen, wenn du bei uns anfangen würdest. »

Ich habe geschrien vor Freude!

Am Schluss…

… kann ich eigentlich nur noch eins sagen:

Liebe Eva, lieber Stefano, liebe Leandra Von Herzen danke ich euch, dass ihr gezeigt habt, wie es eben auch anders gehen kann. Mit der offenen Art sowie dem echten Interesse an Menschen und ohne standardisierte Interviews. So kann man sich wirklich im Team willkommen fühlen!

Eine Fortsetzung über meine Erfahrungen in den ersten Monate beim #TeamNetstream folgt. Eins aber schon vorab: Kommt man vor allem von einem grösseren Unternehmen, in dem man in der grossen Masse der Mitarbeitenden untergehen konnte, zu Netstream, so sucht man hier vergebens nach Anonymität.

Welcome @ #teamNetstream

Am Schluss…

… kann ich eigentlich nur noch eins sagen:

Liebe Eva, lieber Stefano, liebe Leandra Von Herzen danke ich euch, dass ihr gezeigt habt, wie es eben auch anders gehen kann. Mit der offenen Art sowie dem echten Interesse an Menschen und ohne standardisierte Interviews. So kann man sich wirklich im Team willkommen fühlen!

Eine Fortsetzung über meine Erfahrungen in den ersten Monate beim #TeamNetstream folgt. Eins aber schon vorab: Kommt man vor allem von einem grösseren Unternehmen, in dem man in der grossen Masse der Mitarbeitenden untergehen konnte, zu Netstream, so sucht man hier vergebens nach Anonymität.