6 Gründe, warum Sie ohne Social Collaboration ins offene Messer laufen

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Mit der zunehmenden Nutzung von Social Collaboration Tools wie Slack, Microsoft Teams oder Trello beispielsweise, wird die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden und Teams in Unternehmen fundamental beeinflusst und verändert.

Die Gründe für den Einsatz von Social Collaboration Tools sind von Unternehmen zu Unternehmen sehr unterschiedlich. Für die einen sind diese Tools in erster Linie dazu da, ihren Mitarbeitenden in Projekten zu effizienteren Arbeitsmethoden zu verhelfen. Für andere geht es hingegen vor allem darum, den Kulturwandel im Unternehmen zu beschleunigen und die Unternehmenskultur besser zu verankern. Aber auch der Wunsch innovativer zu werden und dabei gleichzeitig Kosten zu sparen ist sehr oft Grund dafür, die Art der bisherigen Zusammenarbeit im Unternehmen zu überdenken und nachhaltig zu optimieren.

6 Gründe, warum Unternehmen ohne Social Collaboration ins offene Messer laufen

Wir fassen sechs Gründe für Sie zusammen, warum Sie auf keinen Fall auf Social Collaboration Tools verzichten sollten.

1. E-Mail-Flut

Wie viele E-Mails erhalten und senden Ihre Mitarbeitenden pro Tag? Noch viel wichtiger – wie lange sind sie mit dem Schreiben, Lesen und Beantworten dieser E-Mails beschäftigt? Rechnen Sie es aus. Sie werden erstaunt sein.

2. Unproduktive Meetings

Die Szene kennen Sie bestimmt: Sie sitzen mit einer Gruppe von Menschen an einem Tisch in einem Meeting-Raum. Vor Ihnen liegen Handys, Tablets, Laptops, Notizblöcke und Kugelschreiber. Der referierende Kollege erzählt das, was Sie schon mehrfach gehört haben und das Ende ist noch lange nicht in Sicht. Unproduktive Meetings sind Zeit- und Geldfresser in einem.

3. Informationssuche kostet Zeit

Es passiert uns allen, dass wir immer wieder Zeit dafür verwenden, nach Informationen zu suchen, die wir für unsere Arbeit benötigen. Social Collaboration Tools bieten einen schnelleren und einfacheren Zugang zu Informationen.

4. Schlechter Zugang zu Wissen

Ich erinnere mich an eine Situation zurück, in welcher ich dringend einen Rat meines Arbeitskollegen für ein spannendes Projekt haben wollte. Dieser Rat war für mich zeitlich dringend, denn in wenigen Stunden durfte ich mein Projekt pitchen. Der Kollege war an diesem Tag nicht im Büro. Raten Sie mal, warum er meine E-Mail nicht in Kürze beantwortete. Genau! Er hatte zu viele E-Mails im Posteingang und arbeitete Schritt für Schritt alle nacheinander ab. Für mich kam der Rat dann leider zu spät. Heute stelle ich zudem fest, dass Social Collaboration Lösungen in Unternehmen auch oft von Managern genutzt werden, um schneller und besser Entscheidungen treffen zu können. Dabei ist das Fachwissen des Teams von hoher Bedeutung. Dank der Möglichkeit der Anbindung von Social Collaboration Lösungen ans öffentliche weltweite Telefonnetz profitieren Teams nicht nur von internem Know-how, sondern vom einfachen und schnellen Austausch mit der ganzen Welt.

5. Produktive Interaktion geht flöten

Durch Collaboration Tools wird der Zugriff auf Fachwissen beschleunigt. So können beispielsweise auch Kundenanfragen in der Support-Abteilung in Echtzeit abgewickelt werden. Mit sozialen Technologien ist das Wissen von Fachpersonen gut zugänglich. Damit wird weniger Zeit für das Ping-Pong zwischen diversen Abteilungen investiert. Der Einsatz sozialer Technologien erhöht damit die produktive Interaktion zwischen Mitarbeitenden.

6. Fehler im Job

Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. Wir brauchen nicht «mehr» Kommunikation, sondern «bessere» Kommunikation. Social Collaboration Tools helfen, die interne Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Teams zu verbessern und damit Fehler im Job zu reduzieren.

Fazit

Viele Unternehmen bieten unterschiedliche Möglichkeiten sich mittels kollaborativem, standort- und geräteunabhängigem Arbeiten besser zu organisieren. Die Tools helfen uns dabei, den Arbeitsalltag zu erleichtern und effizienter zu gestalten. Sie steigern die Produktivität im Unternehmen, verschaffen uns Übersicht und erleichtern die Kommunikation im Team.

In Zusammenarbeit mit TwinCap First bieten wir unseren Kunden die Lösung Microsoft Teams und ergänzen diese mit einer voll integrierten Telefonie-Anbindung für die nahtlose Kommunikation - auch mit externen Partnern.

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von Nicola Hautle